Die Prozessquote - Messbare Kundenzufriedenheit

Eine gute Berufsunfähigkeits-Absicherung ist messbar. Die sogenannte Prozessquote gibt an, wie oft es im Leistungsfall zum Rechtsstreit zwischen Versicherer und Kunden kommt. Je geringer die Quote. desto besser.

Denn wer möchte sich im Fall der Berufsunfähigkeit jahrelang vor Gericht mit seinem Versicherer streiten. Es soll Gesellschaften geben, die erst im Leistungsfall eine Gesundheitsprüfung durchführen. Möchten sie dort versichert sein? 

Wenn Sie berufsunfähig werden, haben Sie schon Sorgen genug. Deshalb ist es gut zu wissen, welchem Versicherer man am meisten vertrauen kann.

Ein guter Indikator für einen schnellen und zufriedenstellenden Leistungsservice ist die sogenannte Prozessquote. Diese ermittelt jährlich der branchenunabhängige Informationsdíenst map-Report. Sie zeigt an, wie viele Gerichtsprozesse durchschnittlich zwischen Versicherer und Kunden wegen Ansprüchen auf Berufsunfähigkeit geführt werden. 

Keinen Angaben zur Prozessquote

Keine Angaben zur Prozessquote machten folgende Gesellschaften: Alte Leipziger, ARAG, AXA Life-Europe, Basler Leben, Canada Life, Condor Leben, Dialog Leben, Generali Leben, Gothaer, Neue Leben, Nürnberger Leben, PB Leben, Provinzial Rheinland, Skandia Standard Life, Targo Leben, Victoria, VPV, Württembergische, Zurich Deutscher Herold.

 Gesellschaften mit der niedrigsten Prozessquote.


DANV
R+V
ERGO Leben
ALLIANZ
WWK
VGH
AXA Leben
Sparkassen Veresicherung
Swiss Life
Iduna
Branschendurschnitt

 Gesellschaften mit der höchsten Prozessquote


LVM
Aachen Münchener
Hannoversche
Debeka
Huk-Coburg
Europa
DEVK
Cosmos Direkt
Continentale Leben

Hier können Sie die gesamte Liste Prozessquote Berufsunfähigkeitsrente herunterladen


Basis die 50 größten Lebensversicherer nach Beitrageinnahmen 2012., Quelle: map-Report 2014 (Betrachtungszeitraum 2003-2014)